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Die Künstlerin beschäftigt sich in ihren Arbeiten mit der aktuellen politischen Situation, vor allem mit Krieg und Gewalt. In ihrer großen Mauerruine auf der Documenta 12 verarbeitete die Künstlerin Zeitungsausschnitte zu entsprechenden Themen und knüpft mit einer für unsere Galerie konzipierten Installation daran an. Für die sehr persönliche Auseinandersetzung mit den Kriegsfolgen und dem Gewaltpotential der Menschen bedient sie sich unterschiedlicher Techniken. Sie näht, klebt, zeichnet, malt, collagiert Zeitungsausschnitte und integriert Monitore für eigene Videoarbeiten. Ein immer wiederkehrendes Material ist graues, selbstgeschöpftes Papier. Ob sie es als Ziegel zum Bau von Mauern benutzt oder als Teil des |
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