Aktuell-Seite Aktuell 12.3.2013
Galerie Peter Herrmann

Graue Linie
Bye Bye Berlin | Jürgen Schadeberg
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Fotografien über Stadt und Land in Südafrika.

Eine Eröffnung, eine Abschiedsgala und eine Feier zum 82. Geburtstag an einem Abend.

Voices from the Land
Obwohl gebürtiger Berliner verläßt Jürgen Schadeberg und seine Frau Claudia nach nur zwei Jahren wieder die Stadt, in der sie sich eigentlich für Länger niederlassen wollten. Sie ziehen weiter nach Südspanien. Dorthin, wo sich Menschen wieder freuen von ihm fotografiert zu werden. Einige Tage bevor er Berlin verlässt, wollen wir eine sehr fröhliche Eröffnung machen und uns mit ihm über den Wechsel und seinen Geburtstag freuen.

 

In der Ausstellung zeigen wir mit etwa 50 Fotografien markante Ausschnitte aus den Serien Voices from the Land und Tales from Jozi.

Voices from the Land zeigt schwarz/weiß-Bilder des agrarischen Südafrika wo noch heute Menschen unter fast feudalen Situationen leben und Armut zum Greifen nah wird. In dieser feinen und ruhigen Serie zeigt sich der dokumentarische Anspruch des Fotografen. Dem gegenüber steht die Serie Tales from Jozy. Hier springt uns das pralle städtische Leben in Farbe an und zeigt uns Johannesburg in all seinen Facetten.


Xmas Girls

Ausstellung
vom 19. März bis 27. April 2013.

Ausstellungseröffnung,
82. Geburtstag
und Abschiedsparty:
Mit Essen, Trinken und Live-Musik:
18. März 2013 ab 19 Uhr.

Mike Russel - Gitarre
Max Hughes - Bass
Kenny Martin - Drums
Lionel Haas - Keyboard
Souleymane Touré - Talking Drum


 

Armin Engel ist: Der DJ. - Musik aus Südafrika der letzten fünfzig Jahre
Im Videoraum: Filme von und mit Jürgen Schadeberg
Catering: Fingerfood von Ebe Ano.
Einführungsrede: Peter Herrmann über die Arbeit von Jürgen Schadeberg und Neuigkeiten der Galerie.

Um all dies mit Sinn und Stil planen zu können wäre es nett, eine Anmeldung zu bekommen.


  Tales from Jozy

oben

Die Bücher zu den Serien Voices from the Land, Tales from Jozi und andere, wie die von uns 2003 gezeigte Serie The Black and White Fifties werden in der Galerie verkauft.



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Emily Ruete | Lesung
 

13. April 2013 | 19 Uhr | In Kooperation mit Sibylle Nägele und Joy Markert (Herausgeber des Buches Die Potsdamer Straße)

Roland Kretschmer liest aus dem Buch von Prof. Dr. Annegret Nippa, Herausgeberin von Leben im Sultanspalast. Memoiren aus dem 19. Jahrhundert. Die Ethnologin ist zu Gast und beantwortet Fragen.

Sayyida Salme Said

Emily Ruete

oben

Emily Ruete (* 30. August 1844 in Beit il Mtoni bei Sansibar-Stadt als Sayyida Salme Prinzessin von Oman und Sansibar; † 29. Februar 1924 in Jena) war eine omanisch-sansibarische Prinzessin, die nach der Heirat mit dem deutschen Kaufmann Rudolph Heinrich Ruete als Schriftstellerin und Lehrerin in Deutschland lebte. Berühmt wurde sie durch die Veröffentlichung von Leben im Sultanspalast: Memoiren aus dem 19. Jahrhundert, sowie Briefe nach der Heimat. Leben in Deutschland von 1867 bis ~1885.

In unregelmäßigen Abständen geht die Galerie den ersten Spuren aus Afrika in Berlin nach. Um die Potsdamer Straße herum waren Kolonialadministrationen, Handelskontore und darum auch Afrikaner ansässig. Auch Frau Ruete verbrachte in der Potsdamer Straße 166 ihre Berliner Zeit nach dem Tod ihres Mannes.


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Les Ateliers Sahm

 

Ein Projekt der bei uns vertretenen Künstlerin Bill Kouélany in Brazzaville widmet sich der Ausbildung von jungen Künstlern. Unterstützt von mehreren internationalen Institutionen werden noch weitere Förderer in Deutschland gesucht. Die Kulturmanagerin Audrey Peraldi von der Galerie Peter Herrmann ist zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Besuchen Sie die von ihr gestaltete Seite von Les Ateliers Sahm. Haben Sie Interesse? Frau Peraldi berät Sie gerne über Möglichkeiten.


oben Les ateliers Sahm

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Traditionelle Kunst Afrikas

oben Gefaess

Neben unseren wechselnden Ausstellungen haben wir eine Dauerausstellung klassischer Kunst aus Afrika. Ständig bekommen wir neue Arbeiten. Als weltweit bekannte Spezialisten für Bronzen sind wir Ansprechpartner für internationale Sammler. Eine der neuesten Einlieferung ist ein Gefäß für Schwarzpulver aus dem 16. Jahrhundert >>

 
Preisgünstig eine kleine Figur der Yombe. Mitte 20. Jahrhundert >>
Yombe


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Die Galerie

 

 

Seit 24 Jahren bietet die Galerie Peter Herrmann zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern mit afrikanischem Hintergrund eine erfolgreiche Plattform, um sie international zu vernetzen. Alte, klassische Kunst Afrikas wird vor kunsthistorischem Kontext bearbeitet und viele Thesen als neue Grundlagen einem internationalen Diskurs zur Verfügung gestellt. Messeauftritte und weltweite Kooperationen, sowie jährlich 5-6 Berliner Ausstellungen ermöglichen, Kunst mit afrikanischem Hintergrund in einem transkulturellen Kontext zu diskutieren. Als Organisator kuratierte Peter Herrmann über 300 Ausstellungen in den eigenen Räumen, in Museen und Kunstvereinen und setzt sich für kulturpolitische Themen ein.

1995 war die Galerie Peter Herrmann als erste Galerie Deutschlands im Internet präsent und ist mit inzwischen über 3 Millionen Besuchern und rund 25 Millionen Seitenzugriffen eine wichtige Informationsquelle. Wir fördern die Ausbildung von Praktikanten und die Qualifizierung von wissenschaftlichen Mitarbeitern. Ehrenamtlich ist Peter Herrmann kulturpolitisch aktiv.

Informieren Sie sich über Texte, Kolumnen, Presse und Referenzen.

Galerie Peter Herrmann
Potsdamer Straße 98A
10785 Berlin
030-8862 5846
info@galerie-herrmann.com

www.galerie-herrmann.com

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