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  23 Jahre Galerie Peter Herrmann
Seite aktualisiert am 2.2.2012
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Wilhelm von Humboldt, 1792.
Gerade die aus der Vereinigung Mehrerer entstehende Mannigfaltigkeit ist das höchste Gut, welches die Gesellschaft gibt, und diese Mannigfaltigkeit geht gewiß immer in dem Grade der Einmischung des Staates verloren.(...) Gleichförmige Ursachen haben gleichförmige Wirkungen. Je mehr also der Staat mitwirkt, desto ähnlicher ist nicht bloß alles Wirkende, sondern auch alles Gewirkte.
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In Kürze
  Aktuelle Ausstellung:
  Bronzen der Sammlung Garn
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  News:
  Der Afro von Mansour Ciss
  Das Buch Die Potsdamer Straße ist erschienen
  Einlieferungen - Highlights
  Wir trauern um Klaus Pasyan
  Der Newsletter vom 6. Dezember 2011 - Gemischtes
  Der Newsletter vom 14. November 2011 - Bronzen
  Der Newsletter vom 5. Oktober 2011
  Neuer Standort in der Potsdamer Straße
  Junge Kunst aus Namibia. Die Galerie betreute Kunststudenten
  Besuch des ehemaligen Bundespräsident Dr. Horst Köhler mit Gattin in der Galerie.
  Verleihung des Afrika-Preis der Deutschen Afrika Stiftung
 
The Tribal Eye - Radio Feature Dakart - A & A, neue Übersetzung - etc.
 
Around and Around - eine neue Übersetzung ins Englische der alten legendären Ausstellung
  Kunst Magazin Artikel von Peter Herrmann | Fotos: George Osodi
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  Rückblicke:
  Einzelausstellung mit Berry Bickle
  Einzelausstellung mit Aboudramane
  Accrochage mit Ayana V. Jackson
  PohlPosition, die künstlerische Inszenierung einer Straße
  Focus 11. Parallel zur Art Basel
 
 

Erst Kunststraße jetzt Kunstmeile Gesprächabend bei Listros e.V.

 

Kunsthistorikerinnen, Ethnologen, Galeristen und Sammlerinnen im Gespräch. Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur im Staatlichen Museum für Völkerkunde, München.

 
Focus10 - Basel. 16.6.- 20.6.2010. off-Project to Art Basel
 
Essen - 5.6. - 17.7.2010
 

Luft - 10.4.- 29.5.2010

 

Wasser - 6.2.- 20.3.2010

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  Highlights, Texte und Kritiken:
  SWR2 Kulturradio - Mittwoch, 9.06.2010 | 17.05 Uhr Post-Kolonialwaren
 

Afrika Post -Die neue Ausgabe 4/09 mit Schwerpunkt zeitgenössische Kunst aus Afrika

 

Perspektiven zeitgenössischer afrikanischer Kunst in Berlin. Der Vortrag von P. Herrmann im Reichstag und ein Essay mit Beamtenschelte: Spötter, Streber und Gelehrte.

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  Sonstiges:
 
Artfactsnet - Ranking
  Wir suchen: Sockelbauer, Grafiker_in...(Berlin)

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Aktuelle Ausstellung

  27 Bronzen aus der Sammlung Garn

 

Eröffnung der Ausstellung am Sonntag den 20. November 2011 von 15 bis 19 Uhr mit einem Vortrag von Peter Herrmann um 17 Uhr

Ausstellung bis 11.2.2012

Erstmals zeigen wir als geschlossene Ausstellung alle 27 Bronzen der Sammlung Garn aus Dresden.


  Staff
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Ein Glücksfall für einen Galeristen ist das Finden einer alten Sammlung, denn die hochwertigsten Objekte am Markt und in der Forschung sind jene mit Provenienz.

2007 bekamen wir Kunstwerke aus einer Dresdener Sammlung angeboten. Nach dem Aussondieren einiger Bronzen und dem Erstellen von Thermolumineszenz-Expertisen recherchierten wir weiter und stießen auf zwei weitere Erblinien der Nachfahren von Paul Garn und ein kleines Sammlerumfeld. Unter langwierigen Verhandlungen gelang es uns, auch die meisten deren Bronzeobjekte zu erwerben. Die Galerie präsentiert nun eine Auswahl von 27 Objekten, die alle etwas Besonderes haben und einige davon mit dem Prädikat Superlativ zu beschreiben sind. Einige geben uns Rätsel auf, andere sind Klassiker, die man mit Museumsstücken dieser Welt vergleichen kann.

Eine Maske der Marka dürfte die älteste je gefundene sein, ein Ife-Kopf hat vergleichbare Qualität fast nur noch im Nationalmuseum Lagos und im British Museum. Eine Maske aus Ostnigeria gibt es so nur einmal und eine Figur, die aussieht wie Nok und doch aus Mali kommt, könnte ein stilistischer Brückenschlag sein, von denen wir aus Afrika so wenige dokumentiert haben.

Zum vierten Mal innerhalb von fünf Jahren bearbeiten wir den Themenkomplex Metallgüsse im Rahmen einer Ausstellung. Wie kaum ein anderer Bereich liefert uns die durch physikalische Prüfmethoden untermauerte Altersbestimmung einen wichtigen Anhaltspunkt zum Datieren afrikanischer Geschichte. Denn, was Wenige in Europa wissen, es ist fast nur noch die Kunst, die uns gesicherte Hinweise auf Afrikas Historie liefert. Noch immer steckt in europäischen Köpfen die von Friedrich Hegel beschriebene und oft falsch interpretierte Geschichtslosigkeit des subsaharischen Kontinents. Durch den Bruch von oraler zu westlich geprägter akademischer Überlieferung von Geschichte leiden viele Afrikaner an dieser Außenwahrnehmung vermeintlicher Abwesenheit von kultureller Vergangenheit.


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In den 1990ern war es Peter Herrmann, der erstmals eine Datierung von Bronzen aus Kamerun vornahm. Weltweit enthielt die gesamte Literatur über Kamerun keine Altersangabe. Heute ist es Standard, dass vor etwa dreihundert Jahren im Laufe einer Völkerwanderung der Bronzeguss ins heutige Grasland kam und daran ableitend wichtige kunsthistorische Schlüsse gezogen werden konnten.

Noch komplexer, weil bis mindestens ins siebte Jahrhundert zurück reichend, ist die Bronzekultur des heutigen Südnigerias. Auch hier setzte die Galerie Maßstäbe. Unter Einbeziehung nigerianischer Standpunkte finanzierten wir, für eine Galerie ungewöhnlich, kunsthistorische Forschungsarbeit und daraus ableitend, eine publikumswirksame Vermittlungsarbeit. Durch unzählige Korrespondenzen mit Wissenschaftlern und Sammlern ermutigt, begannen wir öffentlich älter zu datieren als sonst in Europa und Nordamerika üblich. Heute, im Jahr 2011, haben sich die afrikanischen Thesen, von Peter Herrmann unterstützt, weitgehend durchgesetzt.

Durch eine Ausfuhr zu Ausstellungszwecken in die USA und einen Re-Import nach Deutschland schufen wir Rechtssicherheit für den Handel. Wir beschäftigten uns mit der Rückforderungen von nigerianischer Seite und standen diesbezüglich mit Wissenschaftlern aus Nigeria in Verbindung. Durch diese Thematisierungen gelten wir nun als eine der führenden Galerien mit kunsthistorischem Schwerpunkt und vertiefter inhaltlicher Auseinandersetzung mit Kunst aus Afrika.

Etwas weniger beschäftigten wir uns bisher mit Mali, das der Öffentlichkeit mehr durch seine bildhauerischen Qualitäten von Holzobjekten, seiner Architektur und seinen Terrakottaausgrabungen bekannt ist. Mit einer Auswahl streifen wir dieses Gebiet, von dem eine Gruppe kleiner Reiter zu den bekannteren Motiven gehört. Ein dreihundert Jahre alter Schatullendeckel, gestaltet als Miniatur einer Speichertüre, gibt Rätsel auf.


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Noch bevor ein Widerstreit um Kopie und Original importierter Objekte der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts die Stimmung bei Sammlern und Forschern trübte, wurden die Bronzen der Sammlung Paul Garn im frühen zwanzigsten Jahrhundert in Europa gehandelt. Paul Garn war ein Weinhändler, der in den 1920/30ern viel in Frankreich unterwegs war und von dem seine Nachfahren wissen, dass er viel in Südfrankreich kaufte.

Waren unsere letzten Ausstellungen geprägt von mutigen Thesen und dem exponierten Zeigen strittiger Objekte die großen Raum ließen für Kontroversen, hat diese Ausstellung eine gesicherte Ruhe. (Anmerkung Feb. 2012: Stimmt leider nicht. Siehe weiter unten) Um dies wohltuend genießen zu können, zeigen und publizieren wir hier ausschließlich Kunstwerke aus der ehemaligen Sammlung Garn. Die Objekte stehen für sich, für eine hundertjährige Sammeltradition, für eine lange Geschichte des subsaharischen Afrika und für seine höchsten kulturellen Qualitäten.


 

Sammlung Garn
Einzeln bebildert und beschrieben.

Auktionsergebnisse
Christie's, Sotheby's, Hotel Drouot, Koller.

Tagesspiegel vom 21.1.2012
Korallen und Halskrausen - Afrikas historische Bronzen. Von Oliver Heilwagen

Kunst und Film. Vom 22.1.2012
Afrikanische Bronzen der Sammlung Garn. Artikel und Video-Interview


 

An der Grenze des kapitalistischen Wachstums angelangt, bekommen traditionelle Anlegewerte neues Gewicht. Kunst und Kunsthandel sind Jahrhunderte alte Garanten für solide, langfristige Investitionen. An der Wachstumsgrenze angelangt sind in Kürze auch kleine und große Auktionshäuser mit großen Mengen von Fälschungen und Rücknahmekonditionen die Einigen die Luft ausgehen lassen. Provenienz für gute Kunst waren und bleiben gute Galerien, die Künstler betreuen, Sammler beraten und Museen informieren.

Unsere Kunden erhalten Sammlungs- und Anlageberatung auf hohem Niveau. Nach fast dreißig Jahren Berufserfahrung und 23 Jahren Galerietätigkeit kann Ihnen Peter Herrmann detaillierte Auskünfte über Wertentwicklungen und Sammelstrukturen geben.

Wie Platon schon ausführte ist Kunst wichtig für die ausgeglichene menschliche Seele und diese dann ein Garant für gute Gesundheit. In diesem Sinne: Wann darf ich Sie begrüßen?


 
In seinen Ausführungen bevorzugt Dr. P. Junge die auch von uns favorisierte TL-Analyse

 

Lesen Sie mehr zum Thema in Benin - Könige und Rituale von Seite 185 - 197 im Artikel von Peter Junge, Abteilungsleiter im Ethnologischen Museum in Berlin: Die Datierung von Gedenkköpfen.

Das Buch kann bei uns bestellt werden.


 
uumpf
 

Text von Ralf Kotalla: Die TL-Methode

Die Erkennung des Alters von keramischem Material, ob in Form einer dreidimensionalen figürlichen Darstellung bzw. eines gebrannten silikatischen Gusskerns, lässt sich weder durch den bloßen Augenschein noch durch eine bisher bekannte optische bzw. spektrometrische Methode feststellen.
 
Der sogenannte Echtheits-TL-Test stellt in diesem Sinne eine absolute, d.h. von allen äußeren Faktoren unabhängige, Altersdatierung dar, die durch keine andere seriöse Methode ersetzt werden kann.
 
Die Besonderheit dieser Datierungsmethode beruht auf der Bestimmung der Herstellungszeit eines Artefaktes im Gegensatz zur geologischen Datierung des Grundmaterials. Im Unterschied dazu liefert die Radiokarbon-Methode - 14C-Methode, die nur den Zeitpunkt des Absterbens einer aus pflanzlichen oder tierischen Produkten hergestellten Komponente .
 
Der  sog. Echtheits-/ TL-Test erfüllt alle Eigenschaften einer absoluten Datierungsmethode, da seine Ergebnisse sich nur auf die Berechnung sogenannter Fundamentalkonstanten beziehen..
 
1) Diese  streng naturwissenschaftliche Datierungs-Methode beruht auf energetische Effekte, die im Kristallgitter des keramischen Materials ab ca. 280 °C zu beobachten sind.
2) Des Weiteren wird der Einfluss der natürlichen Radioaktivität und der durch kosmische Strahlung eingebrachte Anteil, auf ein ehemals gebranntes Objekt gemessen, bzw. (falls der Fundkontext nicht mehr vorhanden ist) durch empirische Faktoren in die Rechnung einbezogen.

Dabei kann mittels der TL-Methode die  Aufnahme und Speicherung von kleinsten Energieportionen in einem silikatischen Halbleiter bestimmt werden. Die Übertragung kleinster Energieportionen erfolgt über die natürliche radioaktive Strahlung im Boden bzw. der  in der Keramik enthaltenen radiogenen Nuklide (über ca. 85 % inneren Anteil !!! kurzwellige Alpha-und Beta-Strahlung).

Der TL- Echtheitstest  und die TL-Datierung sind in der Fachwelt anerkannt und stellen eine absoluten Datierungsmethode dar! Er bildet das Fundament in der  Kombinationen mit weitergehenden relativen Methoden archäometrischer Untersuchungen.  Relative Methoden  z.B. aus der Ethnologie und der Kunstgeschichte stützen sich dahingehend auf allgemein anerkannte Hypothesen und basieren auf dem jeweils vorliegendem Wissensstand des Gutachters. Sie  stellen keinen  Beweis eines Brennalters dar.

Die TL- Analyse  ist hierfür die einzige seriöse Methode..


oben Overview

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Buchveröffentlichung - Die Potsdamer Straße

  Die Potsdamer Straße

 

Nun gehört die Galerie zur Berliner Geschichte. Wir freuen uns sehr, in der Buchveröffentlichung beachtet worden zu sein und empfehlen:

Die Potsdamer Straße - Geschichten, Mythen und Metamorphosen. Von Sybille Nägele und Joy Markert. Erschienen im Monopol-Verlag


 

Die Potsdamer Straße war in ihrer Ausstrahlung und Widersprüchlichkeit schon immer eine der faszinierendsten Straßen Berlins, mit Alteingesessenen und Migranten, Kultur und Amüsement, Glanz und Milieu, Kontinuität und Brüchen. Sie war ein Ort der künstlerischen Neuerungen und der Emanzipationsbewegungen. Hier lebten Chamisso, Menzel, Fontane, Carl Einstein, Hedwig Dohm, Joseph Roth. Die Schriftstellerin Lina Morgenstern aus der Potsdamer Straße initiierte 1896 den ersten internationalen Frauenkongress. 1910 wurde der »Sportpalast« eröffnet. 1913 veranstaltete Herwarth Walden den »Ersten Deutschen Herbstsalon« internationaler moderner Kunst. 1923 kam aus dem »Vox-Haus« die erste allgemeine Rundfunksendung. 1954 zog der Verlag »Der Tagesspiegel« in die Potsdamer Straße. 1970 wurde das »Quartier Latin« eröffnet, ein Ort für Jazz, Rock und Pop. Heute steht hier das Varieté »Wintergarten«. Renommierte Kulturinstitutionen und vielfältige Medienfirmen befinden sich entlang der Straße, von Neuer Nationalgalerie und Philharmonie bis zu Bargeld Entertainment (»Einstürzende Neubauten«) und der Camaro-Stiftung.

Das Buch zeigt alle Facetten einer zweihundertjährigen Geschichte in einer Symbiose aus Literatur und Dokumentation. Eine Liebeserklärung.

Lesen Sie Seite 410 und 411 mit Erwähnung unserer Galerie >>

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Afro

 
 

Das visionär-utopische Geld von Manosur Ciss gibt es bei uns im Tausch gegen Euro.

Jedes der 55 Set's (PH01-PH55) enthält vier von zwölf Scheinen aus drei verschiedenen Afroserien. Im numerierten Couvert kostet die Auflage bis 31.12.2011 gesicherte 300,- Euro.

 

Afro
Beispiel: Nr. PH8

 

Auch einen gedruckten Afro-Geldschein auf Leinwand gibt es bei uns, mit dem El Hadji Mansour Ciss dit Kanakassy 2008 den 1. Preis der Dakar-Biennale gewann. Gefördert durch Ihren Kauf entsteht der erste Afro-Bankomat in der Potsdamer Straße an der Herr Ciss seit fast 25 Jahren lebt.


  Afro
 

Afro. Hommage à Patrice Lumumba, 1/5
2010. 120 x 80 cm. Digitalprint auf Leinwand
€ 3.000,-

Als Geldschein € 50,-


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Einlieferungen - Highlights

  Kota Gabun

Kota, Gabun
Privatsammlung Leipzig

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Fang, Gabun
Sammlung Frankreich

>>

Bieri Gabun

oben Sunday Jack Akpan

Sunday Jack Akpan - Nigerian chief
1986, Beton
180 x 168 x 67 cm
Gezeigt:
Magiciens de la terre, 1989
ifa (Institut für Auslandsbeziehungen), 1988, Stuttgart.
Druck:
Kunstforum 122 Afrika-iwalewa. 1993. pp 326-240

 
Sunday Jack Akpan
 

Bust of a Nigerian Chief
1986. Beton
106 x 110 x 70 cm

Ausgestellt:
Pavillion des Vatikan, Expo 2000, Hannover.
Mit:
John Ahearn, Katsura Funakoshi and Stephan Balkenhol.


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Trauer
 
  Klaus Paysan

In der Nacht von Samstag den 17. auf Sonntag den 18. September verstarb Klaus Paysan nach schwerer Krankheit im Alter von 81 Jahren.

Einer der größten Kenner traditioneller afrikanischer Welten und hochgeachteter Würdenträger, Autor vieler Bücher, unermüdlicher Archivar und Fotograf, Freund und Mentor ist von uns gegangen.

Wir trauern mit seiner Frau Angeline, seinen Kindern Luise und Moritz und seiner Familie.

Die Beisetzung erfolgte nach kameruner und nach deutscher Sitte.

Kurzportrait >>

 

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Vergangene Ausstellungen
     

  Berry Bickle |Suite Europa

  Berry Bickle - On the Wire

Eröffnung der Ausstellung: 9.10.2011.

Ausstellung bis 13.11.2011

oben

Wir zeigen die zwei fotografische Serien Suite Europa und Dual Narratives, sowie die zwei Videos Ze... und On the Wire.

Aus aktuellem Anlass der Teilnahme von Berry Bickle im Simbabwe-Pavillion der Venedig-Biennale, möchten wir ihr Werk pointierter vorstellen.

Suite Europa
Zu unserer Seite der Künstlerin. Links und Texte

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  Aboudramane - Best of
Einzelausstellung im großen Ausstellungsraum

  Portrait

Eröffnung: Samstag den 23. Juli 2011
19 Uhr
Der Künstler war anwesend

Musik:
Souleymane Touré und Aly Keïta

Ausstellung: 24. Juil - 1. Oktober

Seit mittlerweile 17 Jahren arbeitet die Galerie mit dem in Paris lebenden Aboudramane. Neben vielen Gruppenausstellungen freuen wir uns, nun seine dritte Einzelausstellung zeigen zu können, die dem Charakter einer Retrospektive sehr nahe kommt.

 

Seine Karriere als freier Künstler begann 1990 mit architektonischen Maquettes, die in der konsequenten handwerklichen Umsetzung noch den erlernten Beruf des Tischlers spüren lassen. Versatzstücke einer lokalen Architektur Westafrikas und westlichen Stilformen lässt er verschmelzen und gibt ihnen einen personifizierten Inhalt. Er spielt formal mit Doppelbedeutungen, addiert im Titel Wortspiele und erinnert mit applizierten Gegenständen aus einem traditionell westafrikanischen Kontext an die Welt der Heiler.

Durch solche Mischungen wurde Aboudramane zu einem gefragten Künstler, wenn es um kuratorische Inhalte der Architektur ging. Schon Anfang der 1990er wurde er deshalb im Museum of African Art in New York gezeigt. Noch wichtiger für seine Anerkennung war jedoch, dass er durch seine inhaltliche Ausarbeitung in den Diskurs vom "Dreifachen Erbe Afrikas" passte, den er wie kein anderer aus dem Bereich der Bildenden Kunst ausfüllte.

Dieser Diskurs, wohin Afrika sich entwickeln würde und wie der Kontinent den schwierigen Spagat zwischen Islam, Christentum und Animismus, wie damals alte subsaharische Tradition genannt wurde, meistern könnte, war vor zwanzig Jahren sehr aktuell. Aboudramane füllte diese Inhalte subtil, bissig und humorvoll.

Die gesammelte Erfahrung seiner familiären Herkunft kombiniert Aboudramane mit Formen und Ikonen seines europäischen Lebensmittelpunktes. Ursprünglich stammte seine Familie aus dem islamisierten Mali, er wuchs im stark christlich geprägte Abidjan auf und beeinflusst wurde sein Denken von seinem Großvater, einem traditionellen Heiler.


 

Aboudramane war einer derjenigen Künstler, die im ersten kunsthistorischen Wahrnehmungsschub von Künstlern aus Afrika im Jahre 1995 in Deutschland präsent waren und der in keiner Veröffentlichung fehlte. Als einer der ersten Afrikaner auf internationalen Messen war er mit der Galerie Dany Keller auf der Art Cologne vertreten. Schnell wurde er in Belgien, den Niederlande, Spanien, Frankreich und den USA bekannt und seine Arbeiten wurden in wichtige Sammlungen verkauft.

Wie fast alle Künstler aus afrikanischen Ländern führte der Erfolg über Europa und den USA. Um so erfreulicher für Aboudramane, dass er einer der Künstler in der von Achim Kubinski und Peter Herrmann kuratierten Ausstellung Around and Around war, die 1995 in einer von vier Stationen in Kooperation mit DoualArt in Kamerun gezeigt wurde. Heute kaum mehr vorstellbar, dass er einer derjenigen Afrikaner zusammen mit Chéri Samba und Sokari Douglas Camp war, deren bekannte Namen damals vollkommen unbekannte Talente wie Pascale Marthine Tayou oder Owusu-Ankomah hinter sich ins Rampenlicht zogen.

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In den neunziger Jahren die größte Ausstellung mit Künstlern aus Afrika in Deutschland war die 7. Triennale der Kleinplastik Europa-Afrika in Stuttgart, bei der Aboudramane einer von 40 ausgewählten afrikanischen Künstlern war. Nahezu alle Künstler dieser Ausstellung, von denen 25 aus der Vorschlagsliste von Peter Herrmann stammten, sind heute international präsent.

12 Museen und 10 Galerien kooperierten zum Thema Außereuropäische Kunst und setzten mit dem Konzept Vielfaches Echo bedeutende Maßstäbe. Neben einer beeindruckenden Reihe musealer Ausstellungen ist noch die Ausstellung Der Rest der Welt von Galerie Ochs Berlin/Beijing zu erwähnen, bei der Aboudramane gemeinsam mit einer hochkarätigen Weltauswahl von Künstlern zu sehen war.

In der jetzigen Ausstellung werden architektonische Plastiken und Stelen zu sehen sein. Ein interessanter Hinweis für den Betrachter und Liebhaber raffinierter Details sind die Oberflächen. Kein Material, das sich von Aboudramane dafür nicht verwenden lässt. Leder, Ton, Acryl, Federn, Bleche, Gummi, Stoffe, Glas und Felle. Garniert mit allem was die Stadt und die Natur zu bieten hat. Eier, Knochen, Muscheln, Gras, Hörner, Erde. Tennisschläger, Perlen und Fechtmasken. Schicht um Schicht erschließen sich Materialien und inhaltliche Verweise. Tiefe eben.

Peter Herrmann. Juli 2011

Abbildungen | Biographie | Aktuelle Preisliste als pdf


  AfriqueIndex Afroport
  Focus 11 LoNam
oben Deutsche Afrika Stiftung TAZ - Die Tageszeitung
Sud planète Africulture I
  Africulture II

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Accrochage Im Vestibule  

  Ayana V. Jackson | Leapfrog - Le Grand Matron Serie
 

Accrochage:
24. Juil - 1. Oktober

The Grand Matron
Während eines Aufenthalts in Berlin an der UdK bei Katharina Sieverding im Jahr 2005 begannen wir mit der afroamerikanischen Künstlerin eine Kooperation und nahmen ihre fotografische Recherche Full Circle Serie I über Hip-Hop in die Ausstellung Visualisierte Rhythmen - Musik in der Bildenden Kunst Afrikas auf. Seit der Einzelausstellung Looking Glass Self im Jahre 2008 ist sie den Besuchern der Galerie als fester Programmteil bekannt. Seit dem zeigten wir Ayana Jackson in verschiedenen Gruppenausstellungen, zuletzt bei Focus 11 in Basel.

 

Die Afroamerikanerin mit Wohnsitz in Johannesburg tauchte während ihrer soziologisch geprägten Fotorecherchen ein in die Welt der Kunst und Künstler Afrikas und ist spätestens seit der Teilnahme an der Fotobiennale in Bamako ein fester Bestandteil dieser neuen kontinentalen Karawane. Hatten die Arbeiten von Ayana Jackson zu Beginn dieser Entwicklung noch einen ausgeprägt dokumentarischen Charakter, änderte sich dies seit der Serie Black Madonna beständig hin zu fotografischen Inszenierungen wie die neue Serie Leapfrog, die wir Ihnen als Accrochage nun präsentieren können.

Der ungenau mit Bocksprung zu übersetzende Titel besteht aus einer Fotoserie und einem Video (den wir Ihnen im Rahmen unserer baldigen Videowochen vorstellen werden). Die Bildserie thematisiert in zehn Schritten eine Entwicklungsgeschichte der afrikanischen Frau seit der vorkolonialen Zeit und springt chronologisch von einer Generation zur nächsten. Beeinflusst von den Selbstinszenierungen von Claude Cahun und Samuel Fosso ist Ayana Jackson selbst das Model, das von allen dargestellten Zeitabschnitten etwas in sich trägt - A bit of the Others. Jackson portraitiert Archetypen, die von einem traditionell afrikanischen Bild ausgehend, mehr und mehr in die Diaspora springen und in der Folge in der globalen Neuzeit ankommen. Im Modestil der Epochen zeigt sie sich im Kolonialismus, in der Aufklärung, im Abolitionismus, als Teil der afrikanischen Unabhängigkeitsbewegung, der Bürgerrechtsbewegung oder der Harlem Renaissance um im Post Black und Afrofuturismus anzukommen. Alle zusammen sind sie die Grand Matron Army, was man frei mit Die Armee der großen Mutter übersetzten könnte, die stellvertretend für das Prinzip der Erinnerung steht.


  The Conductress

Die hockende Stellung verweist auf Mythologien des Frosches und dabei im Besonderen auf seinen metaphorischen Zusammenhang mit Fruchtbarkeit. Der darin enthaltene Aspekt der Sexualität hinterfragt die Rolle von Sehnsucht versus Versachlichung in der sozialen Entwicklung. Der Bewegungsaspekt in der Haltung des bevorstehenden Sprungs verweist auf die Überwindung von Barrieren.

Die Arbeit entstand im Zusammenhang eines Stipendiums bei Paul Gilroy und Stuart Hall unter Mithilfe von Natacha Bernette (Makeup), Tamara Faniot (Stylist), Sarah Bernstien and Andreas Vlachakis (Fotografen), David Tlale (Designer), und Feisel D (Makeup artist and Stylist). Der Film in Kooperation mit Pascale Obolo.

mehr über die Künstlerin auf unserer Seite

Aktuelle Preisliste als pdf


  AfriqueIndex Afroport
Vogue - Interview Kunstkontakter Film. Interview. Berlin. 2008
LoNam Art Media Agency
Creative Africa Network  
Sud planète Africulture
   

oben Zur Ausstellung Zur Ausstellung

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Pohl Position - 24. September

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Am 24. September von 14 bis 22 Uhr präsentieren sich Kunstschaffende und Galerien mit ihrer Arbeit auf der Pohlstraße in Berlin-Tiergarten, die dafür auf halber Länge einen Tag für den Verkehr


 

gesperrt wird. Als Besucher angesprochen sind Kunstinteressierte der Stadt und Anwohner im Kiez.

In den letzten Jahren entwickelte sich das Quartier Tiergarten-Süd zu einem angesagten Standort für Galerien und ist seit langem ein beliebter Schaffensplatz für Künstler. Um die traditionell nach außerhalb Berlins orientierte Präsentationsarbeit der Kunstvermittler zu ergänzen, möchte sich die neu strukturierte Szene einem lokalen Publikum zeigen.

Die anliegende Gastronomie ist in die Konzeption eingebunden um die Zielgruppe der Kunstinteressierten in lockerer Atmosphäre zu versorgen. Entlang der Straße, in Räumen, Balkonen und hinter Schaufenstern ist Kunst gestellt, gehängt und projiziert.

Poster
Aboudramane, dessen laufende Ausstellung wir
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in den Galerieräumen aus aktuellem Grund bis zum 1. Oktober verlängerten, ist aus Paris angereist und realisiert die Arbeit "Dis-moi tout" (Sag mir alles). Stühle auf- und übereinander werden auf der Höhe der Pohlstraße 81 zu einer Skulptur gebaut.

Manuela Warstat plottet große Abzüge ihrer Arbeit "Kurfürstenstraße". Die Künstlerin, die auch afrikanische Wurzeln hat, lebt in der Pohlstraße und forschte auf den Spuren von Walter Benjamin, der lange in der Kurfürstenstraße 23 lebte. Wir freuen uns auf den lokalen Bezug. Zu sehen sind die Arbeiten in den Schaufenstern des Kindergartens an der Ecke Pohl/Kluckstraße.

Ebenfalls an dieser Ecke projiziert Armin Engel, vielen in Berlin bekannt durch seiner Arbeit mit Musikern aus Afrika, eine Dia-Schau mit Adinkra-Symbolen, unterbrochen von Goddy Leye's vierminütigem Video "We are the World" auf die Wand des Möbelhauses Hübner. Die Geräte kommen von Emmanuel Boatey, Chef von AV-Optics. Diese Vorführung beginnt mit einbrechender Dunkelheit etwa 19.30 Uhr und endet etwa 22 Uhr.

Tiergarten hat mit den größten Anteil ausländischer Mitbewohner in Berlin, ist Diplomatenviertel und auch der Anteil afrikastämmiger Mitbewohner ist, was wenige wissen, sehr hoch. Um 1900 waren in der Gegend der Potsdamer Straße die Kolonialadministrationen angesiedelt, was den Standort für zureisende Afrikanerinnen und Afrikaner damals interessant machte. Auch heute konzentrieren sich afrikabezogene Gruppen und Initiativen. An der Pohl-Position beteiligt sind Listros, African Painters und das Restaurant Ebe Ano. Vor der Hausnummer 11 werden Sie eine große Skulptur von David Dibiah sehen.

Damit ist Afrika mit einem schönen Anteil, der dem Kiez entspricht, in der Aktion integriert. Neben berühmten Berliner Namen wie Alexander Camaro, Susanne Riée, Hans Scheib, Jörg Hasheider oder Peter Foeller ist es eine ehrenvolle Platzierung. Lokal-Global eben.

Alle 52 Künstler, Galerien, Text und Lagepläne >> mehr


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Ausstellung zur Neueröffnung

  Reopening - the site
Der Weg der Galerie führte über die legendären Amiga-Studios der Brunnenstraße, in denen wir als Letzte nun das Licht ausmachten, zur früheren Künstlerinnenakademie und heutigen Camaro-Stiftung in der Potsdamer Straße 98A. Ein wunderschönes Gebäude in parkähnlicher Situation hinter zwei Durchgängen neben dem Wintergarten.
Aboudramane Mansour Ciss Sunday Jack Akpan Amouzou Glikpa Nicole Guiraud Ayana V. Jackson Bill Kouélany Daniel Kojo Schrade Goddy Leye George Osodi Chéri Samba Manuela Sambo Ransome Stanley Musiker Mary Appiah Zagreus Projekt Marka Mask Aboudramane Mansour Ciss Sunday Jack Akpan Amouzou Glikpa Nicole Guiraud Ayana V. Jackson Bill Kouélany Goddy Leye George Osodi Chéri Samba Manuela Sambo Ransome Stanley Musiker Mary Appiah Zagreus Projekt Zur Galerie Daniel Kojo Schrade
 
In Berlin-Tiergarten befindet sich die Galerie etwa fünf Fußminuten entfernt von der Neuen Nationalgalerie und zehn Minuten vom Potsdamer Platz. Viele Botschaften, Galerien und Ministerien sind in unmittelbarer Nachbarschaft.

 

Der Verein der Berliner Künstlerinnen (VdBK) wurde 1867 als Verein der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen zu Berlin gegründet. 1893 bezog er gemeinsam mit dem Frauenprojekt Victoria-Lyceum das Backsteingebäude im Hof Potsdamer Straße 98, damals 39/39a. An dieser Künstlerinnenakademie studierten und lehrten neben anderen Paula Becker und Käthe Kollwitz.

Seit dem Umzug im Jahr 1910 hatte das Gebäude eine wechselvolle Geschichte. Viele Berliner erinnern sich noch an die GdK - Galerie der Künste, die vor uns viele Jahre in diesen Räumen arbeitete.

Auf 250 qm Ausstellungsfläche, 80 qm Verwaltung und 70 qm Lager wird das Programm nun fortgesetzt. Die Räume sind gut geschnitten und erlauben wieder Kleinveranstaltungen. Das Ambiente um die Galerie herum ist wunderbar und mutet inclusive runden Büschchen, Fontäne und marmornen Grazien geradezu italienisch an.

Atelierhaus Potsdamer Straße 98A
Foto: Dieter Bühler


 

Alte Kunst aus Afrika bekommt einen größeren Raum als bisher. Eine Empore mit 60 qm wird ausschließlich dafür genützt. Thematische Ausstellungen zu zeitgenössischer Kunst im ebenerdigen großen Saal sind immer noch der Publikmsmagnet und bekommen deshalb räumliche Priorität mit insgesamt 190 qm. Erstmals haben wir einen extra Raum für Videovorführungen...


oben Satelittenansicht
Foto: Bearbeitete Satelittenaufnahme


 

Artikel:
Blog Focus 11
Hilker Berlin

Tagesspiegel


  Panorama

 

Filme
YouTube Pata-Pata mit Easy Goin
Kunstkontakter


  Opening
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>> Diashow der Räume und der Ausstellung >>

  Dr. Uschi Eid
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Foto: Friederike Schinagl

Dr. Uschi Eid gratuliert Peter Herrmann zu "der schönsten Galerie Berlins".


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Focus 11 in Basel

  Focus 11

 

Eröffnung am, 14. Juni, 19.30 Uhr

Off-Projekt, parallel zur Art-Basel vom 15. - 19. Juni 2011

Rheingasse 33
4058 Basel

  doual'art
Galerie Peter Herrmann
Galerie Imane Farès
Strip of Gaza
Marilyn Douala Bell and Didier Schaub
Aboudramane und Ayana V. Jackson
Nermine Hammam
Lemi Ghariokwu
  Nirveda Alleck
Steve Bandoma
Jan-Henri Booyens
Ntando Cele
Ato Malinda
Nathalie Mba Bikoro
Mohau Modisakeng
Rowan Pybus
Youssef Tabti
Fabrice Temagna Wamba
Graeme Williams
Curator Christine Eyene
  Symposium Claudia Marion Stemberger and Adelaide Bannerman
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Gespräche und Vorträge

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Erst Kunststraße jetzt Kunstmeile

Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte, Dr. Christian Hanke im Gespräch
Donnerstag, 12. Mai, 19 Uhr
Listros e.V., Mitveranstalter: Galerie Peter Herrmann

Begrüßung: Durch Prof. Hans Hendrik Grimmling, Listros-Mentor, hatte das für den Listros-Verein so turbulente Jahr 2010 auf seine Weise verarbeitet. Die Ausstellung Im Listrosjahr 2010 sind Hommagen an die Listros, Würdigungen ihrer einfachen Arbeit, ihrer Über-Lebens-Kunst.

Lesung: Sibylle Nägele, Joy Markert – Autoren von: Die Potsdamer Straße. Geschichten, Mythen und Metamorphosen.
Das Gebiet ist seit jeher durch das Zusammenleben von KünstlerInnen und SchriftstellerInnen, Handel, Gewerbe, Bohèmien und Arbeiterschaft geprägt. Das Autorenpaar Sibylle Nägele und Joy Markert, die gerade eine Neuauflage ihres Buches vorbereiten, schauen auf die Geschichte. In ihrer Broschüre „Die Potsdamer Straße – Eine Charme-Offensive“ schreiben sie: Schon vor hundert Jahren war diese Gegend spannend, innovativ, modern, pulsierend. … Hier lebten und arbeiteten Menschen, die Berlin zur Metropole der Moderne machten.

Impulsreferat: Prof. Dr. Talja Blokland, Lehrstuhl für Stadt- und Regionalsoziologie an der Humboldt- Universität zu Berlin.
In ihrem Impulsreferat benennt Prof. Dr. Talja Blokland, die seit Februar 2009 den Lehrstuhl für Stadt- und Regionalsoziologie an der Humboldt- Universität zu Berlin innehat, die Potenziale, die für Nachbarschaften eines Mischgebietes in der Ansiedlung von Kulturbetrieben liegen. Und sie gibt Ausblicke auf die Entwicklungen in vergleichbaren europäischen und internationalen Städten.

Statement: Dr. Christian Hanke, Bezirksbürgermeister Berlin-Mitte
Die Potsdamer Straße war die erste "Kunststraße" Preußens und auch im 21. Jahrhundert soll Kunst und Straße hier wieder zusammenfallen schreibt Dr. Christian Hanke, Bürgermeister von Berlin-Mitte in der Broschüre "Die Potsdamer Straße – Eine Charme-Offensive". In einem Statement geht er auf die Situation an der Potsdamer Straße aus politischer Sicht ein.

Da die Listros-Galerie im kommenden Jahr aus Anlass der Gründung der afrikanischen Union vor 50 Jahren eine Ausstellungsreihe mit international tätigen afrikanischen KünstlerInnen zeigen wird, freuen wir uns sehr, dass Peter Herrmann im Mai seine Galerie mit den Themenschwerpunkten zeitgenössischer afrikanischer und authentisch-alter Kunst aus West- und Zentralafrika in der Potsdamer Straße 98 eröffnet. Er gibt eine kleine Einführung in die afrikanische Kunstszene im Umfeld der Potsdamer Straße.

In einem moderierten Gespräch können die vielfältigen Themenvorschläge vertieft werden. Im zweiten Teil des Abends ist Zeit für informelle Gespräche.

Moderation: Dawit ShankoListros e.V und Regine WosnitzaWosnitza-Berlin.de. Bitte geben Sie bis zum 07.Mai 2011 unter mail@listros.de Bescheid, ob Sie der Einladung folgen.

Listros e.V. ist Gemeinnützig | Kufürstenstraße. 33 | 10785 Berlin | Tel: 030-325 91 220

 

Resümé der Veranstaltung: Wo im Keller noch Käthe Kollwitz spukt.

 
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Peter Herrmann ist Peter Herrmann ist Peter Herrmann – Zu einfach für die Potse

Humorige Mißverständnisse. Potseblog >>

 
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Kunsthistorikerinnen, Ethnologen, Galeristen und Sammlerinnen im Gespräch.
Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur - Programm zur Frühjahrstagung 2011

26. bis 29. Mai 2011 in München, Staatliches Museum für Völkerkunde

Stefan Eisenhofer (Dr., Leiter der Abteilung Afrika im Staatl. Museum für Völkerkunde München)
- Zeitgenössische Kunst im Museum für Völkerkunde München: Projekte und Perspektiven
- Die Kunst Benins - Historische und Ethnologische Anmerkungen

Stefan Eisenhofer - Karin Guggeis
Kult-Stamm-Anonymität - Konstrukte von Wissenschaft und Kunstmarkt oder historische Realität?

Karin Guggeis, M.A. (Ethnologin, Universität Bayreuth)
- Dynamiken von "Markt" und Museum. Die Ethnographica-Firmen Umlauff und das Museum für Völkerkunde München

Dorina Hecht (Kunsthistorikerin, Berlin)
- Präsenz der zeitgenössischen afrikanischen Kunst in deutschen Kunstmagazinen während der FußballWM in Südafrika 2010
- Afrika und die Kunstgeschichte - Methodische Grenzen und Möglichkeiten einer Disziplin

Yvette Mutumba (Kunsthistorikerin, Berlin)
Präsentation der zeitgenössischen afrikanischen Kunst in ethnologischen Museen

Daniela Roth (Dr.des., Kunsthistorikerin, München)
- Zeitgenössische afrikanische Kunst im Senegal: Das Festival Mondial des arts nègres III (2010)

Andreas Schlothauer (Dr., Ethnologe, Schwabstedt)
Ein "Kulthauspfosten(?)" des Kameruner Waldlandes im MfVMünchen (Inv.-Nr. 93.13)

Janine Heers (Designerin, Zürich) - Andreas Schlothauer
Stil - eine optische Definition. Verwendung und Herkunft oder Provenienz und Kunst?

Arnd Klinge (Sammler, Berlin)
- Zur Problematik der Altersbestimmung von Beninbronzen

Peter Herrmann (Galerist, Berlin)
- Veränderung des Marktes alter Kunst am Beispiel Bronzen aus Südnigeria

Gert Chesi (Prof., Haus der Völker/ Schwaz)
- Dia- und Filmabend

Heike Wintershoff (Ethnologin, Soziologin, Literaturwissenschaftlerin, Berlin)
Der profane Kultwert. Echtheitskonzepte von Museen, Auktionshäusern und Sammlern

Bernhard Kühn (Dr., Galerist, München)
Kultgegenstand,Studienobjekt,Kuriosum oder Kunst? Bedeutungsebenen ethnologischer Artefakte

Sophie Eliot (Kulturwissenschaftlerin, Berlin)
Über die Verwendung des Begriffes "Primitive Kunst" in Frankreich

Egide Muziazia (Theologe/ München))
Das Königreich Kongo. Ein Modell der Harmonie zwischen Kunst und Religion

Siegfried Wolfram (Dipl. Ing. / Feldkirchen-Westerham)
Die Ethnien Liberias: Film und Vortrag

Werner Zintl (Dr., Psychiater, Worms)
Im Odenwald vergessene und wiederentdeckte Dvarapalafiguren (Yakshas)

Zum ausführlich beschriebenen Programm auf der Seite der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur. html oder pdf


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Junge Kunst aus Namibia  

  Gruppenbild

 

Das im vergangenen Jahr stattgefundene Jubiläum – 20 Jahre Unabhängigkeit Namibias – und die nunmehr seit über zehn Jahren andauernde Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Windhoek bilden die Grundlage für die ab 22. März 2011 im Abgeordnetenhaus von Berlin gezeigte Ausstellung.

Künstler aus Namibia, die über ein Stipendienprogramm die Möglichkeit hatten, für einige Monate in Berlin zu leben und zu arbeiten, haben sich sowohl in Berlin, als auch nach ihrer Rückkehr nach Namibia mit historischen und aktuellen Fragen ihres Landes auseinandergesetzt und ihre Eindrücke farbig und ideenreich verarbeitet.

In der Ausstellung "Junge Kunst aus Namibia" werden 30 der entstandenen Kunstwerke zu sehen sein und auch Informationen über die jeweiligen Künstler präsentiert.
Begrüßung: Karin Seidel-Kalmutzki, Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses von Berlin
Ansprache: S. E. Neville Melvin Gertze, Botschafter der Republik Namibia
Einführung in die Ausstellung: Lionel Pieterson, Künstler und Stipendiat der p.art.ners Berlin-Windhoeck gGmbH

Die deutsche und die namibische Geschichte sind auf vielfache Weise miteinander verknüpft. Die deutsche Kolonialherrschaft hat in Namibia Wunden hinterlassen. Die gemeinsame Geschichte zwischen 1884 und 1915 bedeutet für Deutschland eine besondere Verantwortung. In seiner Namibia-Entschließung im Jahr 2004 hat der Bundestag der Opfer des Kolonialkrieges gedacht und das deutsch-namibische Sonderverhältnis bekräftigt.
Quelle: Landespressedienst, Abgeordnetenhaus Berlin, 18.03.2011
Foto: Abgeordnetenhaus von Berlin

Die Galerie Peter Herrmann betreute mit einem ausgearbeiteten Programm die angereisten Studenten. Audrey Peraldi und Dorina Hecht (oben rechts) führten durch interessante Stationen in Berlin.

Mehr Fotos und die Einführungsrede >>

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Letzte Ausstellung in der Brunnenstraße  

  Sommerausstellung

Gruppenausstellung Best Of | Accrochage

Head

 

Ife -Gedenkkopf

Dieser wunderschöne Bronzekopf aus der Sammlung Paul Garn steht zum Verkauf. Die TL-Expertise ergibt ein Alter von +- 580 Jahren. Feinste Provenienz, unglaubliche Eleganz und sehr guter Erhaltungszustand machen dieses Objekt zu einem absoluten Spitzenstück.


  Dr Horst Köhler
 

Foto: Audrey Peraldi

Am 21.10.2010 kam Frau Eva Luise und Herr Dr. Horst Köhler zu Besuch in die laufende Ausstellung. Peter Herrmann erläutert Details.


oben Dr Horst Köhler

 

Galerieansicht

Edan Stuff
Asen Stuff
Galerieansicht Erdgeschoss
Osodi, Kojo Schrade, Pende-Maske, Slg ex-Picasso ex-Kochno.

Edan-Stab der Ogboni-Gesellschaft.
Yoruba, Nigeria. Bronze. 380 Jahre.
TL-Expertise. € 35.000,-

Asen
Fon, Rep. Benin.
€ 480,-


 

Wir freuen uns, Ihnen Objekte aus der Sammlung Paul Garn aus Dresden anbieten zu können. 28 Bronzen sind aus Nigeria und Mali und wurden vom Sammler 1920 in Frankreich gekauft.

Preise auf Anfrage


  Fang Objects
 
Bieri | Fang
Ngil | Fang
Bieri | Fang

oben Angebot
 
Sokoto
Baule
Nok

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Das weltgrößte Balafon - zu verkaufen
  Balaphon

oben

...Das abgebildete diatonische Balafon hat 29 Lamellen aus Palisander. Als Resonanzkörper wurden Kallebassen verwendet und alles ist mit Rindslederschnüren gebunden. Um einen besonderen Klang zu erreichen der leicht metallig schwingt sind an der Innenseite an der Öffnung des Klangkörpers Membranen eines besonders geglätteten Spinnennestes angebracht.

Zum Balafon gehören 4 Stöcke mit Naturkautschuk. Es ist 3 m lang und an der breiten Seite 1,35 m. Dieses Balafon ist nach unserem Kenntnisstand das bisher größte für professionelle Zwecke gebaute Instrument seiner Art. Aly Keïta reiste durch drei Länder und benötigte vier Monate bis alle Kallebassen der notwendigen Größe gefunden wurden.... mehr >>


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DIHK und Afrika Stiftung

  Musiker

Zur Verleihung des Afrika-Preis der Deutschen Afrika Stiftung 2010 an Dr. Mohamed Ibn Chambas am 6.10.2010 vermittelte die Galerie folgende Musiker für das Begleitprogramm:

Sinka Abdoul Aziz, Burkina Faso - Ngoni.
Souleymane Touré, Elfenbeinküste - Percussion
Cremildo de Caifaz, Mosambik – Gitarre

Es sprachen:

Prof. Dr. Karl-Heinz Hornhues. Präsident der Deutschen Afrika Stiftung e.V.
Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann. Präsident des DIHK
Dr. Dr. Volkmar Köhler. Parlamentarischer Staatssekretär a.D. Vorsitzender der DAP-Jury
Dr. Guido Westerwelle. MdB. Bundesaußenminister
Dr. Mohamed Ibn Chambas. Generalsekretär der AKP-Staatengruppe - Exekutivsekretär und Kommissionspräsident der westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS mehr über ihn

Herr Hornhues
Souleymane Touré und Prof. Dr. Karl-Heinz Hornhues

  Musiker

Botschafter der Rep. Mozambique S.E. Herr Carlos Dos Santos und Musiker

Dr. Mohamed Ibn Chambas und Guido Westerwelle

Guido Westerwelle

top Dr. Ursula Eid

Souleymane Touré, Dr. Uschi Eid, Peter Herrmann

Sinka Abdoul Aziz,
Dr. Mohamed Ibn Chambas, Souleymane Touré u. Cremildo de Caifaz

Mohamed Ibn Chambas

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News

SWR 2 - Kulturradio

  SWR Mittwoch, 9.06.2010 | 17.05 Uhr
Post-Kolonialwaren –
Welches Afrikabild vermittelt Kunst aus Afrika?

Es diskutierten:
Dr. Clementine Deliss, Direktorin Museum der Weltkulturen, Frankfurt am Main
Dr. Stefan Eisenhofer, Ethnologe und Historiker, Leiter der Afrika-Abteilung im Völkerkundemuseum München
Peter Herrmann, Galerist für Kunst aus Afrika, Berlin
Moderation: Dietrich Brants

"Von einem Afrikaner erwartet man, dass er Masken macht. Ich liefere Masken". Erklärt der Documenta-Teilnehmer Romuald Hazoumé aus der Republik Benin – und produziert bewusst Recycling-Kunst: "Die Europäer schicken uns ihren Müll. Ich verwandle Müll in Kunst und schicke ihn zurück". Ist das die Quersumme aller Afrika-Klischees: Masken aus Müll bzw. aus alten Benzin-Kanistern? Welche Themen bearbeiten Künstler afrikanischer Herkunft – Skandalthemen wie Kinder-Soldaten, Bürgerkriegs-Barbarei, Frauen-Beschneidung, Aids, Korruption? Und wenn sie nicht in der europäischen Diaspora leben und nicht für den internationalen Kunstmarkt arbeiten? Soll Kunst aus Afrika vor allem ursprünglich und authentisch sein, irgendwie traditionell und möglichst von Autodidakten hergestellt? Wie werden die Klischees des Kolonialismus reproduziert? Wie arbeiten Künstler dagegen an? Und wo soll man ihre Werke zeigen – im Völkerkundemuseum?

Unsere Seite mit dem >> Gespräch >> in voller Länge

 
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  The Tribal Eye - The Kingdom Of Bronze - Benin at Docuwat
 
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Around and Around - Stuttgart, Douala, Berlin.
Eine neue Übersetzung ins Englische der alten legendären Ausstellung

 
 
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....Nun ist es soweit. Das Ganze beginnt, spät aber doch, offiziell zu werden. Über die ersten Verteiler geht ein Eröffnungstermin raus und vor allen Dingen werden nun Kuratoren benannt. Die Eröffnung ist am 3. Juni....

...Doch zur wichtigen Botschaft der Öffentlichkeitsarbeit. Fünf Künstler die zu Inhalten Stellung beziehen, zu denen sie nach meinen Recherchen und nach meinem Wissensstand noch nicht gearbeitet haben, werden von drei Kuratoren begleitet. Das Ganze hört sich nach einem schlechten Witz an... die Ausstellung Who Knows tomorrow im Hamburger Bahnhof und in einer Kirche. Lästerliches von Peter Herrmann.

 
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Radiobeitrag im ORF von Anna Souček über die Biennale in Dakar - DakArt. Mit Redebeitrag von Peter Herrmann
 
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Zeit-Online - Juni 2010 - Interview mit Bill Kouélany

Zeit-Online - Juni 2010 - Text und Video Die Rituale des Fußball von Goddy Leye

 
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Kennen Sie eigentlich unsere Oldtimer-Seite von 1995? So sah sie aus Die erste Galerie Deutschlands im Netz.

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Wir suchen

  Sockelbauer. Auftragsvergabe

Sockel aus Holz für Masken und Statuen.


  Sockel
 
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top Grafiker/Grafikerin. Trainingsstunden

Zur Weiterbildung sucht Peter Herrmann für einige Stunden eine Grafikerin oder einen Grafiker zur Einarbeitung in die Nutzung des Stifttablett "intuos 4 M". Kenntnisse über alle anzuwendenden Programme wie Photoshop sind vorhanden.


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Artikel

  Afrika Post

Afrika Post

Schwerpunkt zeitgenössische Kunst aus Afrika mit einem Artikel von Peter Herrmann und einer Buchbesprechung von Dorina Hecht über Global Icons von Lydia Haustein.

Das ganze Heft mit Artikeln von Christian Hanussek über Kamerun, Verena Rodatus über Dakar, Yvette Mutumba über Deutschland, Dorina Hecht und Sophi Eliot im Interview mit Manuela Sambo, Wolfgang Bender über Chéri Samba und Peter Herrmann über den Markt in Deutschland. Abbildungen von Ransome Stanley, Daniel Kojo Schrade, Achillekà Komguem, Joseph Sumegne und einigen mehr. (Texte) - Der Afrika-Schwerpunkt bis Seite 29 als pdf. 3,3 MB

 
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nach oben Kunstmagazin

Kunstmagazin Artikel von Peter Herrmann | Fotos: Ransome Stanley and George Osodi

Kunst aus Afrika in Deutschland

In den Neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts veröffentlichte das Magazin Capital eine umfangreiche Untersuchung des internationalen Kunstmarktes und teilte in Segmente. Verblüffend dabei war, dass ausgerechnet der komplizierte Markt alter Kunst aus Afrika im Zeitraum von 100 Jahren das solideste Preisgefüge hatte....


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Auktion
home Sale of contemporary art by african Artists
de Pury
Phillips de Pury - New York - 15.5.2010
Alle Ergebnisse. Chéri Samba USD 98.500.- und Georges Osodi für USD 7.500.-
Bonhams

Bonhams
April 2009 - London | March 2010 - New York


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Projekte

 

Perspektiven zeitgenössischer afrikanischer Kunst in Berlin

15. Juni 2009 im Deutschen Bundestag, Fraktionssitzungsaal.


 

Bild
Foto: Maria Kind

 

4. Fachgespräch von Dr. Uschi Eid, MdB

Dr. Barbara Barsch. Leiterin der ifa-Galerie, Berlin
Peter Herrmann. Galerie Peter Herrmann. Berlin
Prof. Dr. Dietrich Wildung. Direktor des Ägyptischen Museums und der Papyrussammlung. Berlin
Dr. Uschi Eid. Sprecherin für Auswärtige Kulturpolitik. Bündnis 90/Die Grünen.
Koffi Kan Ignace Kra. Toucouleur e.V./Afrikamera.
David Shanko, Listros e.V.
Ursula Trüper. Magazin "Afrikanisches Viertel".
Barbara Schirpke. Afroport


  Icon

>> Alle Vorträge als pdf

  >> Zur Seite Projekte
  >> Spötter, Streber und Gelehrte Ein Resumée der Veranstaltung mit Beamtenschelte.

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Ranking
 

Künstler mit denen wir gearbeitet haben und Künstler mit denen wir aktuell kooperieren im Ranking von Artfacts.net. Je weniger Punkte, desto bekannter. Die Meisten sind maßgeblich von unserer Galerie plaziert. (+) Tendenz fallend. (-) Bekanntheitsgrad steigend.

 
Artists
3.9.2007
10.12.2007
25.3.2008
16.5.2009
30.1.2010
       
   
 
731 –
695 -
531 –
498 +
551 ±
 
1765 +
1589 +
1441 –
1534 -
1337 +
 
1919 –
1482 -
1354 –
1507 -
1414 –
 
3120 +
2804 +
1966 –
1801 +
1727 +
 
4184 –
5204 -
3291 –
3957 -
4528 –
 
4397 +
3631 -
4257 –
2583 +
2577 –
  Otobong Nkanga
4561 –
4482 -
2920 –
3116 -
3373 +
 
5942 +
6880 -
4537 –
4915 -
5471 –
  Jürgen Schadeberg
6178 –
6832 -
7086 +
7359 -
7618 –
  Moke
8368 –
9595 -
9645 –
10371 -
11593 –
 
9946 –
14076 -
17313 –
17920 -
15511 –
 
9784 –
13105 -
16869 –
14251 -
13324 –
 
10356 –
13192 -
11905 –
10779 -
9020 –
 
11262 -
16916 -
22276 –
19383 -
21123 –
  Senam Okudzeto
11547 –
9746 -
12665 –
13256 -
12869 –
 
13811 +
15988 +
20357 –
19158 -
20184 –
  Ralf Schmerberg
14552 –
22138 -
31233 –
29900 -
33197 –
 
Dalila Dalleas Louzla Darabi
18035 –
29859 -
42763 +
32467 -
35533 –
 
19073 –
30907 -
52061 –
48503 -
32774 –
  Marie Pittroff
20097 –
32724 -
55645 –
38561 +
41368 –
  Manuela Sambo
24643 –
38010 -
74529 –
53484 -
55218 –
 
24681 –
38308 -
-
51454 -
53875 –
 
27068 –
40237 -
-
54809 -
54730 –
 
-
-
48306 +
22501 +
24766 –
 
-
-
45158 -
48147 –
 
-
-
5307 –
5897 -
6495 +
  Lawson Oyekan
-
-
57368 -
56237 –
  Klaus Schnocks-Meusen
-
-
-
44756 -
47637 –
  Nzante Spee
-
-
-
54822 -
57055 –
 
no ranking
27840 +
28295 +
26052 -
26863 –
  Ransome Stanley      
16067 +
17300 –
  Daniel Kojo Schrade
36619 -
30294 –
Tabelle Artfactsnet Amouzou Glikpa
56283 -
58003 –
George Osodi      
17759 +
12902 +
Goddy Leye
-
19843 -
7097 –
7475 -
8059 –
Pierre Granoux
-
 
24385 +

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Rückblicke
Focus 10 Basel 2010

Focus10 - Basel. 16.6.- 20.6.2010. Off-Projekt zur Art Basel - Eröffnung 15.6. um 20 h

FEATURING Galerie Peter Herrmann (D):

Dalila Dalleas (Alg/D)- Amouzou Glikpa (Togo/D) - Bill Kouélany (RC) - Goddy Leye (Cam) - George Osodi (Nig/UK) - Chéri Samba (RDC) - Ransome Stanley (D)


 

Curated Show

Curators: Christine Eyene (UK) - Lerato Bereng (ZA)Creativ African Network

Steve Bandoma (DRC/ZA) - Faith47 and Rowan Phybus(ZA) - Justin Fiske (ZA) - Ricky Lee Gordon (ZA) - Bers Grandsinge (DRC/B) - Ibrahim el Hadad (ET/CH) - Victor Mukelekesha (Z/N) - Samuel Olou (RT/N) - Cameron Platter (ZA) - Frauke Stegmann (ZA) - thanksthanksafrica (CDN) - Christian Tundula (DRC/B) - Breeze Yoko (ZA)


 

Partner:
Fondation Blachère
Pro Helvetia Cape Town,
Zentrum für Afrikastudien
,
Fahrende Video-Installation Kouélany / Leye:
Stern Taxi
SPARCK Africa Centre

Sparck

Focus
 

Sparck

   

 

Media-Partner:
africultures.com
Radio X, Open Broadcast
Afroport

Press:
Basler Zeitung - Art, Sport, Afrika - Die Kunst im globalen Spielfeld.

 

Die Diashow - Seit November 2010 eingestellt auf der Seite von Focus 10

Chocolate Banana
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Ausstellung Essen

Künstler der Galerie | Trilogie | Wasser - Luft - Essen

Essen

5.6. - 17.7.2010

 

Myriam Mihindou, Warda, Video
Goddy Leye, Video
George Osodi, Food series, Fotografie
Nicole Guiraud, Skulpturale Objekte
Dalila Dalleas, Malerei
Ayana V. Jackson, Fotografie
Ransome Stanley

Text zur Ausstellungstrilogie
Kunstmagazin. Anzeige, pdf, blank.
Zur Ausstellungsseite


heim Goddy Leye

TAZ - Die Tageszeitung - Essen und Gegessenwerden von Marlene Giese

Goddy Leye, We are the World, Video

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